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Mehr Sicherheit in Saarbrücken

Innenminister Klaus Bouillon strebt eine Sicherheitspartnerschaft zwischen dem Land und der Landeshauptstadt Saarbrücken an. Wir begrüßen dieses Vorhaben sehr. Um die Arbeitsbedingungen für die Polizei und die Sicherheit in Saarbrücken zu verbessern, hat Bouillon schon verschiedene Maßnahmen ergriffen. So wurden bereits mehr als 50 zusätzliche Polizisten im Großraum Saarbrücken stationiert.
Auch die geplante Videoüberwachung ist sinnvoll, denn Opferschutz geht vor Täterschutz. Zudem steigert sie das Sicherheitsgefühl der Menschen. Deshalb finden wir es sinnvoll, dass der Bahnhof Burbach demnächst mit Videotechnik ausgestattet wird. Auch in der Innenstadt gibt es einige kritische Punkte. So wäre gerade der Bereich um die Johanneskirche aufgrund der negativen Vorkommnisse in der letzten Zeit ein geeigneter Standort für die Videoüberwachung.
Von der Landesseite her ist die Sicherheit in Saarbrücken auf einem guten Weg. Jetzt ist Oberbürgermeisterin Britz am Zug, die Stadt muss ihre Verpflichtungen erfüllen und z.B. städtische Gebäude für die Anbringung von Überwachungskameras zur Verfügung stellen. Außerdem muss die Stadt endlich die unsinnige Trennung zwischen Städtischer Verkehrskontrolle sowie Kommunalem Ordnungsdienst aufheben und eine Stadtpolizei mit einheitlichen Kompetenzen schaffen. Andere Städte haben schon vorgemacht, wie so etwas geht – mit Sicherheit!